Hochzeit, Hochzeit: Wie wir Trauzeugen auf einer kambodschanischen Hochzeit wurden (Teil 2)
A lles begann am 10 Februar mit einer Sprachnachricht von unserer Bekannten Anika: „Mein Cousin heiratet in zwei Wochen und braucht noch Trauzeugen. Meine Mutter findet, ihr seid genau die richtigen für diesen Job.“ Und so kam es, dass mein Mitfreiwilliger Paul und ich am Morgen des 21 Februars in einem Dorf in Kampong Speu ankamen, traditionelle Kleidung angezogen bekamen und als Trauzeugen verschiedenste Zeremonien miterleben und mitmachen durften. Gegen Mittag ist kurz Pause und wir fahren ins Hotel um uns auszuruhen. Doch schon am frühen Abend sind wir wieder da... Fast schon Familienphoto. Von links nach rechts: Ein Kumpel unserer Landesmentorin, Anwar, unsere Landesmentorin Lim, Lims Kinder, Ich, Paul, So, Sophea, Sopheas jüngere Tochter (Sorry, ich weiß den Namen nicht mehr), Sopheas ältere Tochter Anika Nachdem wir um kurz vor fünf angekommen sind, bekommen wir wieder kambodschanische Kleider angezogen. Das ist nun Kostüm Nummer 3, das dritte und letzte t...